Kommunalwahl
am 26. September 2004:


Zusammensetzung
des Nettetaler Stadtrates 2004-2009

Wahlergebnis für Lobberich

Lobberich Nettetal
Wahlberechtigte 10.445 32.886
Wähler 5.432 (52,01%) 17.125 (52,07%)
CDU 3.055 (57,93%) 9.044 (54,22%)
SPD 1.203 (22,81%) 3.825 (22,93)
FDP 550 (10,43) 2.086 (12,51)
GRÜNE 466 (8,84%) 1.483 (8,89%)


Details der Wahlbezirke


Pressemeldungen: Kandidaten
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Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen

Am Sonntag, dem 26. September 2004 finden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen statt.

Kreis Viersen. Im Kreis Viersen werden am 26. September 2004 für die nächsten 5 Jahre die Räte in den Städten und Gemeinden, die Bürgermeister der Städte und Gemeinden, der Kreistag und der Landrat des Kreises Viersen neu gewählt

Die Amtszeit der Bürgermeister, des Landrates, sowie der Räte und des Kreistages wird am 1. Oktober 2004 beginnen und am 20. Oktober 2009 enden.

Die Wähler bekommen vier verschiedene Stimmzettel, auf denen sie jeweils nur ein Kreuz machen dürfen. Als Bürgermeister / als Landrat ist gewählt, wer die absolute Mehrheit der direkt für ihn abgegebenen Stimmen erhält. Wird eine solche Mehrheit nicht erreicht, findet 14 Tage später, am 10. Oktober, zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen eine Stichwahl statt.

Die Mitglieder der Räte und des Kreistages werden zur Hälfte in direkter Wahl in den Wahlbezirken gewählt. Nach der dort errungenen Stimmenzahl werden nach dem Verhältniswahlrecht die übrigen Sitze verteilt. In den Kreistag sind 60 Parlamentarier zu wählen, davon 30 in den Kreiswahlbezirken. Die Kreiswahlbezirke setzen sich aus mehreren Gemeindewahlbezirken zusammen.

Für die Räte und den Kreistag sind alle Deutschen und Unionsbürger (Staatsbürger der EU-Mitgliedstaaten) wahlberechtigt, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens 3 Monaten im jeweiligen Wahlgebiet ihre (Haupt-)Wohnung haben und im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Im Gegensatz zu der vor kurzem stattgefundenen Europawahl werden dabei von Amts wegen - d.h. automatisch und ohne besonderen Antrag - grundsätzlich alle Wahlberechtigten, also auch die Unionsbürger eingetragen, die die Alters- und Wohnsitzbedingungen erfüllen.

Stichtag für die Eintragung ist der 22. August 2004. Bis zum 5. September erhalten die Wahlberechtigten ihre Wahlbenachrichtigung. Wer dabei leer ausgeht, kann sich dann noch während der Auslegung der Wählerverzeichnisse in der Zeit von 6. bis 10. September (Einspruchsfrist) in das Wählerverzeichnis aufnehmen lassen. Danach ist nur noch die Berichtigung offensichtlicher Fehler im Wählerverzeichnis möglich.

Für die Wählbarkeit gelten unterschiedliche Voraussetzungen:

Wählbar zum Rat und dem Kreistag sind grundsätzlich alle Wahlberechtigten im jeweiligen Wahlgebiet, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben. Zum Bürgermeister oder Landrat ist - ohne Bindung an die Gemeinde oder den Kreis- jeder Deutsche oder in Deutschland wohnhafte Unionsbürger, der das 23. Lebensjahr vollendet hat. Weitere Grundvoraussetzung ist, dass die Bewerber nicht vom Wahlrecht oder der Wählbarkeit ausgeschlossen sind.

Bis zum 9. August 2004 um 18.00 Uhr können Wahlvorschläge bei den zuständigen Wahlämtern der Gemeinden und des Kreises eingereicht werden. Die umfangreichen Bestimmungen des Wahlrechtes sind bekannt gemacht und müssen streng eingehalten werden.

Am 18. August wird der Kreiswahlausschuss über die Zulassung der vorliegenden Wahlvorschläge entscheiden, danach können die Stimmzettel gedruckt werden. Damit sind dann auch die Voraussetzungen für den Beginn der Briefwahl gegeben, die bei der jeweiligen Wohngemeinde des Wahlberechtigten bis zum 24. 9. beantragt werden kann. Am Wahltag sind alle Wahllokale von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Im Fall einer Stichwahl für das Amt des Bürgermeisters bzw. Landrates erhalten die Wahlberechtigten keine neuen Wahlbenachrichtigungen. Sie können nur wieder in dem Wahllokal wählen, in dem sie schon bei der Hauptwahl im Wählerverzeichnis eingetragen waren. Die Briefwähler der Hauptwahl erhalten wieder Briefwahlunterlagen. Natürlich können auch dann noch andere Wahlberechtigte Briefwahlunterlagen beantragen.

Presseerklärung des Kreises Viersen


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